I Olympische Winterspiele Mailand-Cortina 2026 sind nicht nur ein außergewöhnliches Sportereignis, sondern auch ein wichtiges Erneuerungs- und Nachhaltigkeitsprojekt für Italien. Um Athleten aus der ganzen Welt willkommen zu heißen und ihnen ein unvergessliches olympisches Erlebnis zu bieten, investiert das Land in neue Bauten, Renovierung e Modernisierungen strategisch, mit einem Hauptziel: Minimierung der Umweltauswirkungen und Maximierung des künftigen Erbes.
Informieren wir uns ausführlich über die wichtigsten geplanten Arbeiten!
Mailand: Das Nervenzentrum des Eishockeys und der Zeremonien
➔ Neues PalaItalia in Santa Giulia
- StandortStadtteil Santa Giulia, Mailand
- Funktion während der Spiele: Turnierspiele von Eishockey der Männer
- Kapazität: über 15.000 Zuschauer
- EigenschaftenDas nach höchsten Nachhaltigkeitsstandards (LEED-Gold-Zertifizierung) konzipierte PalaItalia wird zu einem Wahrzeichen für internationale Veranstaltungen, Konzerte und Sportereignisse.
- SituationIm Bau; Fertigstellung für 2025 geplant, mit der Möglichkeit, vorolympische Testveranstaltungen durchzuführen.
KuriositätenDer PalaItalia wird nicht nur eine olympische Stätte sein: Nach 2026 wird er auch internationale Hockey- und Basketballspiele beherbergen und zu einer neuen Ikone der Mailänder Sportarchitektur werden.
➔ Fiera Milano Rho - Vorläufiges Oval
- StandortRho (Mailand)
- FunktionEisschnelllauf (400-Meter-Eisbahn)
- TypEine temporäre Struktur, die in einer Messehalle aufgestellt wird und nach der Veranstaltung vollständig abgebaut werden kann, entspricht den Prinzipien der Nachhaltigkeit.
- StatusAnpassungsarbeiten sind für 2025-2026 geplant.
Cortina d'Ampezzo: Tradition und Innovation in den Dolomiten
➔ Eugenio Monti Olympische Piste
- StandortCortina d'Ampezzo
- DisziplinarverfahrenBob, Skelett, Rennrodeln
- BeschreibungModerne Rekonstruktion der historischen Bahn, die ursprünglich für die Spiele 1956 eröffnet wurde. Die neue Strecke wird zu den technisch fortschrittlichsten und sichersten der Welt gehören.
- NachhaltigkeitBau mit geringen Umweltauswirkungen und genauen Plänen für die Nutzung nach den Olympischen Spielen.
- StatusFortgeschrittene Bauarbeiten, Fertigstellung bis Ende 2025.
KuriositätenEugenio Monti: Der Name Eugenio Monti ist eine Hommage an einen der größten Bobfahrer Italiens, der nicht nur für seine Siege bekannt ist, sondern auch für die sportliche Geste, die ihm die erste Pierre-de-Coubertin-Medaille für Fairplay einbrachte.
➔ Olympisches Eisstadion
- StandortCortina d'Ampezzo
- DisziplinarverfahrenEisstockschießen
- InterventionenRenovierung des historischen Gebäudes mit Verbesserung des Dachs, der Kühlanlage und der Tribünen für mehr Kapazität.
- StatusErneuerung im Gange.
Livigno und Bormio: Schneeparadiese
➔ Snowpark Mottolino (Livigno)
- StandortLivigno
- DisziplinarverfahrenSnowboarding und Freestyle (Slopestyle, Big Air, Halfpipe)
- WerkeErweiterung und Schaffung neuer, dauerhafter und moderner Wettbewerbsräume.
- Erwartete Schlussfolgerung: 2025
➔ Stilfserjoch-Piste (Bormio)
- StandortBormio
- DisziplinarverfahrenAlpiner Skilauf der Männer (Abfahrt und Super-G)
- InterventionenVerbesserung der Sicherheit und der unterstützenden Infrastruktur.
- SituationAnpassungen sind bereits im Gange.
Val di Fiemme: Das nördliche Herz Italiens
➔ Stadion der Skisprungschanze Predazzo
- StandortPredazzo
- DisziplinarverfahrenSkispringen und Nordische Kombination
- InterventionenTechnische Überarbeitung zur Erlangung der FIS-Zulassung.
➔ Tesero-Fondszentrale
- StandortTesero
- DisziplinarverfahrenLanglauf: Skilanglauf
- AnpassungenNeue Pisten, verbesserte Beschneiungsanlagen und verbesserte logistische Einrichtungen.
Antholz: Biathlon-Tempel
➔ Biathlon-Arena
- StandortAntholz/Antholz
- DisziplinarverfahrenBiathlon
- WerkeRenovierung der Tribünen, Erweiterung der technischen Bereiche, Verbesserung der Technik.
Verona: Eine historische Schließung
➔ Arena von Verona
- StandortVerona
- Funktion: Abschlusszeremonie
- ProjekteVerwendung von temporären Bühnenaufbauten, ohne den historischen und künstlerischen Wert des römischen Amphitheaters zu verändern.
Die Olympischen Dörfer: Die Spiele auf nachhaltige Weise erleben
Drei große Dörfer werden die Athleten aufnehmen:
- Mailand (Porta Romana)Nach den Spielen in Universitätswohnheimen umgewandelt.
- Cortina d'AmpezzoUmgewandelt in Unterkünfte für Einwohner und Reiseveranstalter.
- LivignoLeichte Strukturen, die wiederverwendet werden können.
Zielsetzungeine konkrete und nützliche Spur für die lokalen Gemeinschaften zu hinterlassen.
Eine nachhaltige Olympiade
Mailand-Cortina hat sich zum Ziel gesetzt, zu den wichtigsten grün der Geschichte:
- Wiederverwendung des 93% in bestehenden Anlagen
- Nutzung erneuerbarer Energien
- Kompensation der CO₂-Emissionen insgesamt
- Minimierung des neuen Flächenverbrauchs
Ein Blick in die Zukunft
Mit Mailand-Cortina 2026 will Italien zeigen, dass es möglich ist, eine solche Veranstaltung zu organisieren. ein weltweites Großereignis in voller Achtung vor den Gebieten und unter Aufwertung ihrer natürlichen, historischen und kulturellen Vorzüge.
Die neuen Einrichtungen werden nicht nur Wettbewerbsszenarien sein, sondern Orte des Sports, des Tourismus und der Kultur für künftige Generationen.
Mailand-Cortina 2026 wird ein denkwürdiges Kapitel sein, nicht nur für die Medaillengewinner, sondern für das ganze Land.





